|
Der Berner Sennenhund soll für unsere Begriffe, wie übrigens auch ganz klar im FCI-Standard beschrieben, ein beweglicher Gebrauchshund sein. Er muss also laufen können (und es auch wollen), sich bewegen können, gerne lernen und aufnahmefähig sein. Molosserartige Köpfe, massiger Körperbau und alles, was in Übertreibung einzelner Merkmale geht, lehnen wir ab und achten auch bei der Deckrüdenauswahl darauf, Hunde mit gutem Temperament und nicht übertrieben massigem Körperbau zu wählen. Sowohl unsere Hündinnen als auch unser Rüde sind sehr sicher in ihrem Wesen. Sie arbeiten gerne - ob als Zughunde, Schulhunde, in der Trickschule oder bei der Sucharbeit - und sind leicht zu motivieren. In der Erziehungsarbeit und Ausbildung verlassen wir uns auf Fachwissen aus unserer Arbeit in der Tierverhaltensberatung, auf Kenntnis der Lerntheorien und deren entsprechende Umsetzung, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ob Rüde oder Hündin, unsere Hunde sind im Alltag zu Hause, bei Ausstellungen und auf Spaziergängen und Wanderungen verträglich mit Artgenossen und anderen Lebewesen und das freut uns immer wieder. Ebenso wie bei der Ausbildung handeln wir auch bei der Ernährung unserer Hunde dem Wesen des Hundes entsprechend. Wir füttern rohes Fleisch, Gemüse, Knochen, Kräuter bei speziellem Bedarf genauso wie geeignete Tischreste. Und das nicht erst, seit “BARF”€ modern wurde.... Die Kräuter und Zusätze stelle ich selbst als zertifizierte Kräuterpädagoginin in Zusammenarbeit mit unserer Tierärztin selbst her.
|
|